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Weihnachtsdeko mit Typografie

Weihnachtsdeko mit Typografie

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** Werbung. Affiliate. Sonstiges.

Die coolste Weihnachtsdeko gibt es immer noch bei mir.

 

Mit Weihnachten ist das so eine Sache. Erst denkt man, es ist noch sooooo lange hin, und  man ärgert sich, dass im September bereits Lebkuchen und Weihnachtssterne angeboten werden, und dann ist es doch ganz plötzlich da. Ach, du Schreck! Die Geschenke, der Adventskalender und die Deko!

Jetzt muss es dann doch ganz schnell gehen. Aber immer wieder das gleiche Zeugs hinstellen?

Nö! Laaaaaangweilig!

Naja, dass es hier in meinem Shop sowieso die beste, moderneste, traditionellste, (Weihnachts)deko usw. blabla gibt, weisst du sowieso schon, das erwähne ich jetzt nur mal kurz am Rande. Ich hab aber noch was mindestens ganauso Tolles für dich und das auch noch kostenlos.

typographische Weihnachtsgrafiken…

 

… im minimalistischen Schwarz-Weiss-Design habe ich nämlich für dich gestaltet. 

Die Worte werden die bekannt vorkommen. Es sind oft gehörte Zeilen aus deutschen und englischen Weihnachtsliedern.

Halleluja! Ich wusste, dass dir das gefällt!

Ein paar der Grafiken kannst du kostenlos herunterladen, einige sind für einen sehr kleinen symbolischen Preis zu haben. Außerdem habe ich auch noch ein Paket in Form eines 10er Sets gepackt. Da ist zusätzlich zu den ohnehin vier freien Postern noch ein zusätzlicher Rabatt enthalten.  “Nimm 10 für 5 ” sozusagen und da auch noch ohne Downloadanmeldung, falls du das nicht möchtest.

 

Die Gäste werden begeistert sein.

Die Downloads stehen als A4-PDFs zur Verfügung. Du benötigst also nur einen Schwarz-Weiss-Drucker oder einen Copyshop. Einfach ausdrucken, einrahmen, ein bisschen arrangieren, fertig.
Der ein oder andere kennt das ja vielleicht schon von den Osterpostern. Mit deiner kostenlosen Anmeldung zu den freien Downloads, erhältst du nicht nur Zugang zu  Weihnachtsgrafiken, sondern auch zu allen anderen bereits vorhandenen freien Downloadprodukten im Shop und auch zu den zukünftigen. Und ich habe noch einiges in Vorbereitung!

Ich muss dich allerdings warnen 

Möglicherweise eventuell vielleicht könnte der ein oder andere Ohrwurm dabei rausspringen.

Und es wird noch besser!

 

Solltet ihr ein echtes physisches Poster haben wollen, dann geht auch das. In meinem CULTFORM-SHOP bei Spreadshirt gibt es die Designs auch fertig gedruckt zu kaufen, auch in groß! Aueßerdem sind viele der Weihnachtssprüche auch noch als T-Shirt, Postkarte, Hoodie, Schürze, Kissen usw. erhältlich. Da ist sicher auch die ein oder andere Geschenkidee für dich dabei.
Geh doch mal stöbern!
Klicke auf die Beispiele:

Rahmen

 

Man kann die Download-Poster außer in  A4- auch in A3-Rahmen mit Passpartout aufhängen oder aufstellen. Solltest du nichts geeignetes im Hause haben, dann habe ich einmal für dich nach passenden Rahmen** in A4 und A3 gesucht. Eigentlich geht natürlich jede Rahmenfarbe, aber ich finde zu der schwarzen Schrift auf weißem Grund passen schwarze Rahmen besonders gut. Aber auch ein naturfarbener Holrahmen passt gut zum Skandinavischen Design.

So einfach funktioniert der Download

 

Wenn du dich zum Downloadbereich angemeldet hast, stehen dir alle kostenlosen Downloads  im Shop zur Verfügung. Alle, auch die freien Produkte, einfach in den Warenkorb legen und wie gewohnt “kaufen”. Keine Angst. Beträgt die Warenkorbsumme 0,00 €, fließt natürlich auch kein Geld und trotzdem steht dir die Datei sofort zur Verfügung. Versand wird für digitale Produkte natürlich auch nicht berechnet. Mit deinen LOGIN-Daten, hast du zusätzlich auch später jederzeit Zugriff auf deine Downloads und ggf. andere Bestellungen.

Sollte etwas doch nicht funktionieren wie versprochen, melde dich ganz einfach. Dann wird das Problem unkompliziert gelöst.

Natürlich ist es immer möglich, dich ganz einfach wieder abzumelden bzw. auch Mail- Nachrichten mit jeder E-Mail abzubestellen, oder auch auf unter deinem Konto und auf meiner Newsletterseite sowieso jederzeit.

Her mit den Vorschlägen!

 

Du hast doch sicher auch noch andere Lieblingsliedtexte. Welche Zeile soll ich denn vielleicht noch typographisch umsetzen? Schreib mir bitte deine Idee in die Kommentare oder teile sie mir auf einem anderen Kommuniktaionsweg mit, per E-Mail oder die Social Media Kanäle. 

Eine coole Vorweihnachtszeit und …

Liebe Grüße,

Kathleen

Proclaimer:

Kleingedrucktes:
 
Die mit ** gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Solltet ihr darüber etwas erwerben komme ich unter Umständen ein paar Cents. Für euch wird es deshalb aber nicht teurer. Ohnehin empfehle ich nur Dinge, die ich selbst verwende und euch weiterhelfen können. Versprochen. Vielen Dank für die eure Unterstützung. 

Vorschläge für dich

Das merk ich mir für später!

 

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7 Tipps, damit die Weihnachtsdeko nicht schon am 26. Dezember nervt

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zeitlos. in. form.

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 […]

Wenn bei sommerlichen Temperaturen Ende August die Lebkuchen in den Supermarktregalen Einzug halten, kann man es nicht fassen. Dann kommt der Advent Ende November dann doch ganz überraschend plötzlich und nach der Bescherung und anschließender Völlerei ist bei vielen dann schnell der Riemen runter und mancher entledigt sich seines Weihnachtsbaums nebst Schmuck schneller als die Gans verdaut ist.

Wenn am 27. Dezember die Weihnachtsstimmung so plötzlich vom Silvesterwahnsinn abgelöst wird, hinke ich gefühlsmäßig regelmäßig hinterher. Das plötzliche Umschalten gelingt mir nicht. Aber ist es den auch wirklich nötig?
Jeder darf das natürlich machen, wie er es mag. Landstrichweise gibt es dazu aber auch verschiedene Traditionen und allgemein erwartete Herangehensweisen an die ganze komplizierte Weihnachtsangelegenheit.
Für mich persönlich nehme ich in Anspruch aus dem Weihnachtsland überhaupt zu kommen. Vielleicht nicht aus der absoluten Hochburg wie dem hintersten Erzgebirge, jedoch aus jener Gegend, in der traditionell exzessiv geschmückt wird und wirklich rate ich jedem, wenn er/sie/es nicht gerade absoluter Festtagsphobiker ist, einmal im Leben ein paar Adventstage im sächsischen Mittelgebirge zu verbringen, es muss ja keine geführte Busreise sein. Denn nirgends sonst ist das Lichtermeer ein Lichtermehr. Da wagt sich keiner, sein Fenster unbeleuchtet zu lassen und zum Glück hält sich der amerikanisch -chinesische Buntblinklichtkitsch mit Rentierschlitten noch in Grenzen. Jedes ach so kleine Nest nennt eine große Pyramide sein eigen. Wenn dann noch Schnee das Hügelland bedeckt, ist es doppelt so festlich, ganz so, wie der gute alte Joseph von Eichendorff im folgenden berühmten Gedicht formuliert hat:

Weihnachten


Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!


Manchen Baumarktweihnachtsmann habe ich schon mit diesem Gedicht verrückt gemacht, der das übliche “Lieber guter Weihnachtsmann …” erwartet hatte.
Aber wie immer schweife ich ab. Eigentlich wollte ich euch ja erklären, wie lange Weihnachten eigentlich geht. Der gemeine Skandinavier scheint ja üblicherweise seine Dekofichte bereits am 27. Dezember bei gleichzeitiger Anrufung des Heiligen Knut zum Fenster heraus zu befördern. Wenn man das Gewächs tatsächlich schon seit Anfang Dezember im Zimmer herum stehen hat, kein Wunder! Dort, wo es aber eher üblich ist, die Festtagsdeko nicht vor dem Totensonntag und den Baum nicht vor dem 23. Dezember heraus zu kramen, ist das jedoch undenkbar. Bis die Heiligen drei Könige am 6. Januar mit ihren Paketen ankommen, ist in jedem Fall offiziell noch Weihnachten. In manchen Gegenden der Welt bekommen die Kinder ja auch erst dann ihre Geschenke, einige aber auch schon am 5. bzw. 6. Dezember vom Heiligen Nikolaus. Manche Erzgebirgsgemeinden beenden die Lichterzeit sogar erst am 2. Februar, Mariä Lichtmess, der 40. Tag nach Weihnachten. Eigentlich gar nicht so dumm, denn eigentlich ist der Januar ja ohne den Lichterzauber doch echt dunkel und trostlos.
 
Was machen wir also mit dem leidigen Problem, dass die Weihnachtsdeko sich bereits mit dem Silvesterkonfetti schlecht verträgt?
Da meine heimische Dekoration nach vorwiegend eigenem Design ja ohnehin sehr reduziert ist, nervt sie schon mal generell nicht so schnell. Geheimtipp Nummer eins lautet also: gar nicht erst so viel hinstellen – #minimalchristmas sozusagen.
 

Tipp zwei: Die weihnachtlichsten Accessoires zuerst entfernen. Die mir unfreiwillig geschenkten pflanzlichen Weihnachtssterne er- und überleben wegen meines fehlenden grünen Daumens die Weihnachtstage ohnehin selten. Schade. Nicht.

Falls ihr irgendwelche Weihnachtsmänner aufgestellt habt, müssen die natürlich eher in die Schachtel. Was glitzert, kann in der Schachtel weiter glitzern.

Der Adventskalender ist eh leergefressen und kann weg! Meiner wird allerdings nächstes Jahr wiederverwendet.

Tipp drei: Alles was Licht macht kann länger bleiben. In den dunklen Tagen, in denen sich die Sonne sowohl aus astronomischen als auch meterologischen Gründen kaum sehen lässt, ist ein wenig zusätzliches Licht doch immer willkommen, vor allem in den Fenstern, denn da haben auch die Mitmenschen etwas davon, und Kerzen und Sterne laufen sowieso unter Winterdeko, zumindest wenn sie nicht unbedingt rot+golden sind.

Tipp vier: Duft anpassen. Lebkuchen und Plätzchen bäckt Ende Dezember ja sowieso keiner mehr. Damit wäre diese Geruchsquelle also schon einmal ausgeschlossen. Räucherkerzen und -stäbchen können bleiben, wechseln aber dufttechnisch von weihnachtlichem Weihrauch und Tannenduft über den neutralen Wintertraum und erfrischendem Orangenduft zu Vanillearoma, Cassis oder Apfel.

Tipp fünf: Schon ein bisschen Frühling ins Haus holen. Dass helle und frühlingshafte Farben die Stimmung heben, ist auch kein richtiges Geheimnis. Sobald ich die ersten Tulpen im Laden entdecke, müssen die also mit! Wenn wir schon bei hellen Farben sind kommt …

Tipp sechs gerade recht: Weiß geht immer, sowohl vor als auch nach Weihnachten. Je leichter und heller, so ist die Erfahrung, desto weniger nervig auf Dauer.

Ab wann also Weihnachtsdeko nervt, hängt eben von der Dosis ab und der inneren Einstellung. Weihnachten beginnt und endet im Herzen und ist somit erst dann vorbei, wenn du es willst. Das war übrigens Tipp sieben. 😉

Liebe Grüße,

Kathleen

Proclaimer: Dieser Post ist unbezahlte Werbung. Die Produkte sind jedoch in meinem Onlineshop erhältlich.

Das merk ich mir für später!

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Minimalismus und Dekoration – (k)ein Widerspruch

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Wir leben in aufregenden Zeiten … und hektischen … und stressigen.

Gern würden wir manchmal die Pause – Taste drücken, aber der Alltag drängt uns oft voran, der stets Neues von einem abverlangt. Obwohl immer mehr Helfer uns in Haushalt und Büro Dinge abnehmen, müssen wir uns doch auf der anderen Seite um immer mehr Dinge selbst kümmern. Man soll sich informieren, über alles im Bilde sein. Vergangene Generationen hatten andere Probleme, die sicher nicht kleiner waren, aber eben anders. Da ging es manchmal ums nackte Überleben. Der heutige Termindruck zur Steuererklärung, Energieverträgen, Behördenanträgen belasten wohl jeden und das alles zusätzlich zu Haushalt und Beruf.

Oft gelingt es da nicht, die nötige freie Zeit zu Sport, Entspannung, Meditation und Reflexion zu finden.

Ungeordnetes macht uns nervös, denn zu viele Dinge auf einmal kann das menschliche Gehirn nicht verarbeiten. Dieser Informationsoverload bringt sozusagen den Arbeitsspeicher an die Belastungsgrenze im schlimmsten Fall bis zum Systemabsturz.

Klare Gestaltung – klare Gedanken

Kein Wunder, dass seit einigen Jahren aus der Sehnsucht nach Struktur und Aufgeräumtheit der Trend zur Einfachheit in Architektur und Einrichtungsgestaltung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Bekannte und weniger bekannte Schlagworte sind da Hygge, Cozyliving oder Cocooning, denn wenigstens die Dinge die uns umgeben, sollen eine übersichtliche Struktur haben. Da kann man eben zuerst mit der Einrichtung der Wohnung anfangen.

 

Minimalismus ist mein Zauberwort, dass heißt aber nicht, dass man seine veremeintlich überflüssigen Dinge alle zum Fenster hinauswerfen soll, kann man, muss man aber nicht. Entrümpeln ist immer gut, aber da hat jeder sein eigenes Maß und kann seine eigene Geschwindigkeit gehen.

Zuerst sollte man sich fragen, ob man nicht zu viele und/oder zu “aufregende” Einrichtungsgegenstände hat. Ob sie wirklich stimmig zusammenpassen und wie ich etwas mehr Ruhe in meine Umgebung bringen könnte und vielleicht Freiräume gewinnen kann und Klarheit im Sinne von freien Kapazitäten im Kopf.

Der Mensch aber nun mal so ist, dass er es gern gemütlich hat.

 

Deshalb geht es darum, sich mit möglichst wenigen, dafür aber gut gestalteten, hochwertigen, Dingen zu umgeben. Gegenständen mit Bedeutung. Das muss gar nicht zwingend teuer sein. So kann ein Erbstück, ein Flohmarktfund oder etwas Selbstgebautes ebenfalls von hohem Wert sein, auch wenn ich keine Unsummen dafür bezahlen musste. Dinge die Inspiration und Bereicherung bieten, die mich wirklich glücklicher machen, weil eine Erinnerung oder besondere Erfahrung damit verbunden ist. Weil ich vielleicht eine Geschichte dazu kenne, eventuell weiß, wer sie hergestellt hat oder wer sie vorher besessen hat.

Denn eine Wohnung soll ja auch Interessen der Bewohner widerspiegeln, Individualität ausdrücken und somit eine Seele haben.

 
Nicht ohne Grund empfinde ich nicht selten Studentenwohnungen als angenehme Beispiele. Aus einem Mangel an finanziellen Mitteln wird da improvisiert und dieser Imperfektionismus kann sehr wohltuend sein. Auch Altbauwohnungen oder Lofts sind allgemein eine gute Ausgangsbasis, denn da ist die Leinwand sozusagen schon nicht mehr leer, wenn ich anfange Räume zu gestalten.

Minimalismus und Dekoration …

… widerspricht sich das nicht?

Eigentlich ist das eine Kernfrage, die hinter der Designphilosophie von Cultform-Design steht. Wie man schon am Slogan “zeitlos in form” erahnen soll, geht es um wertige Designobjekte mit langer Halbwertszeit, die Geschichten erzählen können und diejenige inspirieren, die diesen Geschichten zuhören. Das gelingt mit reduzierter Formensprache, mit hoher Qualität, mit regionalen und traditionellen Bezügen und manchmal auch mit Witz.

Wie schon weiter oben beschrieben, schließen ein reduzierter Einrichtungsstil und Dekoration sich keineswegs aus. Wo bliebe da die Individualität? Ausgewählte Objekte, bereichern jede Einrichtung.

 

 
 
 

Darüber ist noch unendlich viel zu schreiben und das werde ich auch vertiefend nach und nach tun.

Liebe Grüße,

Kathleen

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