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Über Mich. About.

Ein ÜBER MICH darf auf einem BLOG natürlich nicht fehlen.

Hallo Welt, ich bin Kathleen, Architektin, Gründerin des Blogs ZEITLOS. IN. FORM. und Designerin des Labels CULTFORM.

Der Plan ist es, hier qualitativ hochwertige Inhalte zu dem Thema mit euch zu teilen, das eigentlich jeden beschäftigt: Wie mache ich mir mein Leben SCHÖN und werde GLÜCKLICH. Ich bin allerdings der Meinung, dass dabei die Gestaltung bzw. das DESIGN des Lebensumfeldes eine auch eine ganz entscheidende Rolle spielt und man genau das selbst in der Hand hat.

Um das ÜBER MICH aber etwas unterhaltsamer zu gestalten und damit es sich nicht zu langweilig liest, habe ich mal ein Interview geführt. Mit mir selbst.

Ich war gespannt, was ich mich fragen würde und auf die Antworten noch mehr.

Frage & Antwort

Worum geht es ?

Ich: Ich darf doch “Du” sagen?

Ich: Ist schon in Ordnung. Wir kennen uns ja schon eine Weile.

Ich: Erklär doch ganz am Anfang mal, was es alles auf der Website gibt?

Ich: Zum einen habe ich da diesen Blog, in dem es um allgemeine Designthemen geht, wie Interior-, DIY- und Dekotipps, den ich aber auch nutze, um Hintergrundinformationen zu eigenen Produkten und Grafiken aber auch zu meinen Entdeckungen zu geben. Das versuche ich textlich so unterhaltsam wie möglich zu gestalten und auch mit schönem Bildmaterial zu unterlegen. Im Shopbereich gibt es eigene Produkte, Produkte von befreundeten Herstellern/Manufakturen, meine Grafiken und physische Produkte wie z.B. Homeassessoires mit meinen Grafiken.

Ich: Die ganze Bloggerei ist doch recht aufwendig. Warum machst du dir die viele Arbeit?

Ich: Das ist ja gleich eine sehr globale Frage. Im ersten Reflex neige ich dazu, unüberlegt darauf zu antworten: “Keine Ahnung, Weil ich einmal damit angefangen habe.” Da wäre ich wenigstens schnell fertig mit der Frage, aber das wäre dann doch ein bisschen unhöflich. Frag mich doch erst einmal, warum ich damit angefangen habe!

Ich: Na, gut. Warum hast du damit angefangen?

Ich: Gute Frage! Zuerst waren da meine eigenen Produkte und es fehlte eine Plattform, auf der man diese ausführlicher erklären und die Geschichte hinter den Dingen erzählen kann. Das geht nun mal bei einem Blog am besten. Und dann kommt, wie es meistens so ist, das eine zum anderen. Wenn man am Anfang schon wüsste, wo der Weg einen hinführt, begänne man womöglich gar nicht erst.

Ich: Und du denkst, das liest jemand?

Ich: Offensichtlich schon. Wenn ich natürlich danach gehen würde, was so  am meisten geklickt wird im Internet, müsste ich natürlich über was anderes schreiben, aber ich kann mich einfach nicht dazu durchringen, dauernd Witze oder Katzenvideos zu posten.

Ich: Meine Mama sagt immer, wenn sie im Internet etwas findet: “Wer schreibt denn das bloß alles da rein?”

Ich: So ein Zufall! Meine Mama sagt das auch immer!

Ich: Und was antwortest du da?

Ich: “Ich, zum Beispiel.”

Warum mache ich das ?

Ich: Für wen schreibst du das überhaupt? Wer soll das lesen?

Ich: Ich schreibe das in erster Linie einmal für mich. Lesen sollen es dann aber die Menschen, die ein Haus bauen, ihre Mietwohnung aufhübschen, individuelle Geschenke suchen, gerade umziehen, Möbel einkaufen, Leute, die eine Küche planen, die überlegen eine Immobilie anzuschaffen, die sich eine Immobilie angeschafft haben und sich fragen welche Fußleiste oder Wandfarbe die richtige ist, die sich besser einrichten wollen, nach der passenden Deko suchen und wenn sie sie haben, nicht wissen ob und wo sie sie hinstellen sollen, die Freude an einzigartigen trendfreien Dingen haben, die auf der Suche nach Inspiration sind.

Ich: Wobei kannst du weiterhelfen?

Ich: Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht und die nötige Ruhe, um einmal mit Abstand auf sich selbst zu blicken, hat man auch nicht alle Tage.

Irgendwann wurde mir plötzlich klar, dass ich, natürlich aufbauend auf meiner Ausbildung, im täglichen Leben und in Sachen Einrichtung, Garten etc. unkonventionelle Lösungen finde, die verhältnismäßig günstig sind, weitestgehend realistisch umsetzbar, die sonst wenige haben. Diese Ideen könnte ich doch auch auf meinem Blog teilen und anderen Bauanleitungen oder auch nur Anregungen zum selbst Ideen Entwickeln geben.

Meist sind doch die Probleme. 1. Keine Idee 2. zu wenig Geld 3. keine Zeit 4. keine Handwerker 5. zu kompliziert zum selber machen. 2. bis 5. ist eigentlich nachrangig, da man das alles ja schon lösen kann, wenn man bei 1. nicht nur eine Idee hat, sondern eine so gute, dass die wenig kostet, und sie schnell und so einfach umsetzen kann, dass man keine Handwerker (oder nur für wenige spezielle Dinge) benötigt.

Und meist sind die einfachen Lösungen die besten, aber am schwierigsten zu finden.

Oft fragt man sich doch: “Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen?”

Ein bisschen besser ist es, wenn man sagen kann: “Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen?”

Am besten ist es aber, wenn man sagen kann: “Warum ist da vor mir noch keiner drauf gekommen?”

Mein Ziel ist es deshalb, den Lesern beim Finden eigener Ideen zu helfen.

Was Mein Stil ist ?

Ich: Hast du eigentlich auch was Richtiges gelernt?

Ich: Wenn ein Architekturstudium an der Bauhaus Universität in Weimar mit Diplomabschluss etwas Richtiges ist, dann ja.

Ich: Warum hast du angefangen eigene Produkte zu entwerfen und ein eigenes Label gegründet?

Ich: Weil ich genau diese Produkte brauchte und ich sie nirgends gefunden habe. Und nicht alles kann man selber basteln und bauen, zumindest nicht in der gewünschten Qualität. Dann habe ich natürlich die Idee gehabt, dass es vielleicht noch ein paar Leute geben könnte, die diese Dinge eventuell auch gut fänden.

Ich: Wie würdest du deine Stil beschreiben?

Ich: #minimalistisch #reduziert #hell #weiß #Farbakzente #entspannt #spielerisch #flatdesign #modern #zeitlos #zeitgemäß #skandinavisch #poetisch #kühl #wohnlich #häuschen …

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Wo ich auf Social Media bin ?

Ich: Was ist dein Lieblings-Social-Media-Kanal?

Ich: Das sieht man wahrscheinlich schon an den Followerzahlen. Wer mir auf Pinterest folgt, bekommt kontinuierlich hochwertige Inhalte zu sehen, und nicht nur meinen eigenen Ideen sondern alles was wirklich cool ist auf allen Design- und Intereiorkanälen.

Bei Instragram bin ich persönlicher und natürlich nur mit eigenen Bildern und Stories unterwegs. Das ist aber auch ein ziemlich direkter Draht.

Mit Facebook sollte ich mich intensiver beschäftigen. Regelmäßige Updates gibt es aber auch dort.

DESIGN DICH glücklich

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Wie man glücklich wird durch design ?

Ich: Was macht gute Gestaltung aus?

Ich: “Think outside the box.”, “What’s new?”, “Be Unique!”, “Less is better than more.”, “Simplify, than add lightness.”

Das sind oft gebrauchte Zitate und vermeintliche Platitüden, doch im Kern sind das wirklich die wesentlichen Dinge, wenn es um das gute Gestalten und Einrichten geht:

Ich muss nicht machen, was alle machen.

Im Zweifel sollte ich lieber etwas weglassen als ein Design zu überladen.

Mit hell und einfach ist man im Zweifel im auf der sicheren Seite.

Eine individuelle Note sollte immer ablesbar sein.

Wenn ich wirklich kein Gespür dafür habe, einfach jemanden engagieren, der sich damit auskennt. Das machen wir generell viel zu wenig und gerade ein Bau- und Einrichtungsfragen, ist doch angeblich jeder Experte.

“Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.”

David Hume

“Blessed are they who see beautiful things in humble places where other people see nothing”

Camille Pissarro

“Das Schlichte ist in allen Künsten das Schönere.”

Martin Luther

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.

Albert Einstein

Ich: Kann man gute Gestaltung lernen?

Ich: Auf jeden Fall. Ich fände es ohnehin wichtig, wenn auch im Kindergarten und Schule und natürlich im Elternhaus eine Geschmacksbildung stattfinden würde. Das erreicht man natürlich auch schon passiv, wenn man die Kinder in gut gestalteten Umgebungen aufwachsen lässt, aber auch aktiv kann man unterstützend wirken, meist aber eher durch Zurückhaltung, indem man möglichst wenig Einfluss nimmt und nicht zu viele Vorgaben macht, denn die Fähigkeit zur Abstraktion und Vereinfachung, ist den Menschen vom klein auf mitgegeben, geht aber recht schnell durch Vorlagen und Vorgaben verloren.

Über Geschmack kann man nicht streiten, sagt man ja oft, aber man muss darüber streiten. Nicht jedem muss natürlich alles gefallen und es wäre auch schlimm, sähe es überall gleich aus, aber es gibt gestalterische Grundregeln, die manch einer gefühlsmäßig, sozusagen angeboren, richtig verwendet, aber auch die anderen, denen Stil nicht unbedingt in die Wiege gelegt bekommen haben, können etwas Schönes schaffen, wenn sie die grundlegenden Regeln beherrschen.

Ich: Wird man wirklich glücklich durch Design?

Ich: Natürlich könnte man sagen, dass das alles nur Äußerlich- und Oberflächlichkeiten sind und dass man sich doch mit wichtigeren, tiefgreifenderen Problemen der Menschheit beschäftigen sollte, aber doch hat der Mensch den Drang, sich und seine Umgebung ständig zu optimieren und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Es ist eben auch wichtig, dass man sich wohl fühlt und zwar an allen Aufenthaltsorten, zu Hause, am Arbeitsplatz, beim Einkauf, auf Reisen.

Glücklicher wird man eben auch durch eine menschenfreundliche Gestaltung.

Ich kämpfe gegen die hässlichen Wohnungen, die unlebbaren Umgebungen, das kitschige Gerümpel, seelenlose Staubfänger und fantasielosen Standardlösungen.

In unsere Familie gibt es den geflügelten Satz: “Man kann den Menschen mit einer Wohnung erschlagen wie mit einer Axt!” Das ist leider wahr. Das Schlimmste daran ist, dass es die meisten noch nicht einmal merken.

Ich muss da immer an den Loriotfilm “Ödipussi” denken, wo die zwei alten grauen Leutchen, die in grauen Klamotten auf einem grauen Sofa sitzen, durch die Psychologin und den Raumausstatter zu einer etwas stimmungsaufhellenden Einrichtung überredet werden sollen, sich aber maximal für ein frischeres Mausgrau erwärmen können.

Der Witz ist, dass nach meiner Erfahrung oft sogar das Gegenteil der Fall ist und die Leute eigentlich an einem “zu bunt, zu voll, zu viel” leiden, welches sie durch “noch mehr” zu kompensieren versuchen, was natürlich keinen Erfolg haben kann. Denen würde manchmal etwas mehr Grau oder Weiß weiterhelfen.

Ich: Gilt das nicht auch für Firmen, dass sie glücklicher werden durch Design?

Ich: Jetzt wo du es sagst! Natürlich. Zumindest erfolgreicher. Entweder durch ihr ganzes Auftreten nach außen hin. Das was man heute Corporate Idendtity, Corporate Design, Branding nennt, also die Markenbildung. Auf der anderen Seite natürlich auch, für die Produkte, die ich eventuell anbiete. Die sollten ja auch zeitgemäß sein.

Ich: Gibt es ein paar Dinge, die  du ganz generell furchtbar findest?

Ich: Betonpflanzkübel (besonders die roten), Tujahecken, Raffgardinen, Styropordeckenplatten, Leute ohne Humor und Selbstironie, Knöpfe (aber das ist ein persönliches Problem)

Ich: Um jetzt noch einmal auf meine Frage vom Anfang zurückzukommen. Warum machst du dir die ganze Arbeit?

Ich: Weil es mir Spaß macht und weil es offensichtlich den Lesern auch.

Ich: Danke schön. War nett mit dir zu plaudern.

Ich: Bitte sehr. Sollten wir öfter machen.

Verpasse keine Informationen mehr!

Inspirationen. kostenlose Downloads. aktuelle Angebote. neue Grafiken. coole Ideen.

WAS  sind MEINE Themen ?

Einfach. schön. | SCHÖN. EINFACH.

INTERIOR.

Wie man manchmal auch mit einfachen  Mitteln aus einer Behausung ein Zuhause zaubert. Exterior ist auch dabei.

j

GRAFIK.

Einfach ist nicht langweilig. Grafikideen hab ich nicht nur nicht nur für die Wand.

DESIGN. DIY.

Meist sind die Dinge nicht so, wie ich sie mir vorstelle. Da hilft nur, sie selbst in die Hand zu nehmen.

LIFE. STYLE. SOCIAL.

Was nicht in die anderen drei Kategorien passt, muss hier passen und wenn mir sonst noch was einfällt.

WAS MACHE ICH EIGENTLICH HIER ?

EIGENE PRODUKTE

"Create the things you wish existed."

Wenn ich mit D.I.Y. nicht mehr weiter komme, hilft es nur, dass ich mir jemanden suche, der wirklich Ahnung hat. In Zusammenarbeit mit Firmen und (Kunst-) Handwerkern, entstehen

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BLOG

Der Blog ist ein Ergebnis meiner Arbeit. Das Design, Technik und Texte und der überwiegende Teil der Fotos sind von mir. Ach, ja - die Website übrigens auch.

EIGENE GRAFIKEN

Meine Grafiken gibt es zum Beispiel als Download, zu fairen Preisen oder oft sogar kostenfrei, zusätzlich wird es auch immer mehr physische Produkte mit meinen Grafiken geben, auf Postern, Postkarten, T-Shirts, Tassen, Babykleidung ... im eigenen Cultform-Shop oder auf einem der integrierten Partnershops. Und es werden immer mehr. 

DESIGN IM AUFTRAG

Öfter als man denkt liegt die beste Lösung nicht im Hinzufügen, sondern im Wegnehmen eines Gegenstandes, oder in der Vereinfachung der Formen. Das ist schwieriger als es sich anhört, ist aber meine Spezialstrecke. Deshalb teile ich meine Ideen auch gern mit Kunden. Einfach nachfragen!

Ideen, Anregungen, Zusammenarbeit?

Einfach "Hallo" sagen. Fragen kostet ja nichts!

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